Die Mastarbeitsbühne hebt eine kleine Plattform an einem Mast senkrecht nach oben. Sie ist die kompakteste Bauart im Verleih und genau deshalb in Innenräumen unersetzlich.
Typische Einsätze
Wartung von Beleuchtung und Klimaanlagen in Hallen, Arbeiten an Sprinkleranlagen und Rohrleitungen unter der Decke, Montage in Atrien und Treppenhäusern, Arbeiten in Kaufhäusern und Lagern sowie Instandhaltung in Technik- und Serverräumen.
Weil Mastbühnen oft durch Standardtüren und mit Aufzügen transportiert werden können, sind sie auch in Gebäuden einsetzbar, die für Scherenbühnen nicht zugänglich sind.
Technik und Grenzen
Arbeitshöhen liegen zwischen etwa 6 und 12 Metern, der Antrieb ist elektrisch. Das geringe Eigengewicht erlaubt höhere Flächenlasten als bei schweren Maschinen, was auf empfindlichen Böden und in oberen Geschossen ein Argument ist.
Grenzen: Die Plattform ist klein, Material lässt sich nur begrenzt mitnehmen. Seitliche Ausladung gibt es nicht, Sie arbeiten immer direkt über der Standposition. Für größere Flächen sind Scheren- oder Gelenkteleskopbühnen die richtige Wahl.
Was die Miete kostet
Richtwerte: 90 bis 200 Euro pro Tag, 350 bis 800 Euro pro Woche, 1.000 bis 2.200 Euro pro Monat. Die vollständigen Preisspannen stehen in der Preisübersicht.
Worauf Sie bei der Anmietung achten sollten
- Türbreiten, Aufzugsmaße und Flure prüfen, bevor Sie anmieten.
- Bodentragfähigkeit in oberen Geschossen klären.
- Windgrenzen beachten, wenn draußen gearbeitet wird.
- Lademöglichkeit für die Batterie organisieren, bei mehreren Einsatztagen.
- Absturzschutz und PSA nach Vorgabe der Baustelle bereithalten.
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